Das Fragezeichen ist der Held einer Geschichte. Wohlgemerkt- nicht der Held beim Storytelling. Also nicht verwechseln mit „Held, Störer, Helfer“. Dazu kommen wir noch irgendwann später.

Also, wie benutzt du das Fragezeichen?

Das Fragezeichen hilft dir bei deiner Geschichte. Ob du sie schriftlich oder mündlich erzählst. Das Fragezeichen bewirkt, dass deine Konsumenten sich mit dir und deinem Inhalt beschäftigen.
Stelle eine Frage und dein Leser/Hörer wird dir antworten. Das muss ja nicht immer in Form eines Kommentars geschehen. Er beschäftigt sich im Kopf einfach mit der Frage und damit auch mit dir und deinem Medium.

Welche Fragen stellst du?

Dabei geht es natürlich nicht um Fragen: „Wie geht es dir“, sondern darum Gefühle, Erinnerungen hervorzurufen.

Bsp: „….dieser Abend war einfach perfekt. Es sind Kleinigkeiten. Wie die frische Brise Wind, die sanft über deinen Körper weht und dein Haar streichelt. Wie das Brausen der Wellen, die an den Strand schlagen. Wie das Lachen deiner Freunde, die sich bei dir wohlfühlen. Kennt ihr das? Könnt ihr es fühlen und hören?“

Diese kleine Fragezeichen am Ende bewirkte grade, dass du dich in die Situation eingefühlt hast. Alles was jetzt in deinem weiteren Text kommt, wird mit deinem Gefühl behaftet sein.
Und wenn du es schaffst, den Konsumenten genau in einer Situation zu erwischen in der er sich grade befindet bzw. befinden will, dann hast du eh schon gewonnen.

Starte die Konsumenten Konversation mit ein paar Fragen.

Und denke daran: Auch wenn du nicht auf jede der gestellten Fragen eine Antwort gibst
(geben solltest), so bist doch du die Antwort. Dazu gibt des demnächst mehr.

Ich hoffe du hast etwas aus diesem Post mitgenommen?die Content Strategen das Fragezeichen einer geschichte

 

Titelbild von Free-Photos auf Pixabay 

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